Schwangerschaftsverlängerung: Blutwäsche eignet sich womöglich zur Therapie der Präeklampsie

Los Angeles – Eine Präeklampsie ist gekennzeichnet durch Bluthochdruck, Proteinurie und Ödeme in der 2. Schwangerschaftshälfte. Wie US-amerikanische Forschende berichten, könnten die betroffenen Frauen von einer selektiven Entfernung der löslichen FMS-like Tyrosinkinase (sFlt-1) mittels Apherese profitieren (Nature Medicine 2026; DOI: 10.1038/s41591-026-04333-6).
In 2-5 von 100 Schwangerschaften kommt es zu einer Präeklampsie, auch als Schwangerschaftsvergiftung bezeichnet. „Die Präeklampsie ist eine lebensbedrohliche Komplikation der Spätschwangerschaft (3. Trimester) für Mutter und Kind“, wird Karl Winkler vom Universitätsklinikum Freiburg im Science Media Center (SMC) zitiert.
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