Screening auf Harninkontinenz könnte Diagnose- und Therapierate verbessern

Chicago – Mit einem groß angelegten, automatisierten Screening- und Aufklärungsprogramm zur Harninkontinenz bei Frauen lässt sich möglicherweise das Bewusstsein für die Erkrankung erhöhen. Laut einer in JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie könnte das die Versorgung der Betroffenen verbessern (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7826).
Wie das Team um Sarah A. Collins von der University of Chicago Pritzker School of Medicine berichtet, leiden zwischen 30 % und 70 % der Frauen an Harninkontinenz. Schätzungsweise muss sich 1 von 7 Frauen deshalb bis zum Alter von 80 Jahren einer Operation unterziehen.
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