„Sexualität ist leider ein noch heikleres Thema als die Lebensqualität“

Berlin – Krebserkrankungen und ihre Therapie können sich auf die Lebensqualität und auch die Sexualität der Betroffenen auswirken – zum Teil erheblich. Für den Alltag der Erkrankten spielen beide Aspekte eine wesentliche Rolle. Umso wichtiger erscheint es, diese Themen in die Versorgung von Menschen mit oder nach Krebs zu integrieren.
Auf dem 37. Deutschen Krebskongress hatte die Psychologin Tanja Zimmermann von der Medizinischen Hochschule Hannover über Lebensqualität und Sexualität gesprochen. Im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt äußert sie sich unter anderem dazu, wie diese Aspekte erfasst werden können und worin Hürden der systematischen Erfassung bestehen.
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