Sjögren-Syndrom: Erhöhte IFNα-Werte mit immunologischem Endotyp assoziiert

Bonn/Edinburgh – Erhöhte Konzentrationen von Interferon-α (IFN-α) können bei Menschen mit Sjögren-Syndrom auf einen immunologischen Endotyp hinweisen. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie (Lancet Rheumatology 2026; DOI: 10.1016/S2665-9913(26)00106-2). Die gesteigerten IFN-α-Spiegel lassen sich demnach bereits mehr als 10 Jahre vor Krankheitsbeginn nachweisen.
Nach Einschätzung des europäischen Forschungsteams unterstreicht dies die mechanistische Heterogenität des Sjögren-Syndroms und die Notwendigkeit einer immunologischen Stratifizierung nach den Grundsätzen der Präzisionsmedizin unter Verwendung hochauflösender Biomarker.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: