Spezielle Genmutation könnte mit Fehlern bei der Spermatogenese verbunden sein

Shanxi – Eine Mutation im STK11-Gen ist häufig mit Störungen der Spermatogenese verbunden: Die F354L-Mutation könnte die Spermatogenese und die Spermienmotilität beeinträchtigen, berichtet eine chinesische Arbeitsgruppe im Fachmagazin Scientific Reports (2026, DOI: 10.1038/s41598-026-53888-4).
Das STK11-Gen kodiert eine Serin/Threonin-Kinase, die unter anderem an Zellstoffwechsel, Zellpolarität und Zellzyklusregulation beteiligt ist. Frühere Arbeiten hatten laut dem Forschungsteam bereits auf eine Rolle von STK11 bei Spermatogenesestörungen hingewiesen.
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