Stereotaktische Bestrahlung wahrscheinlich auch bei multiplen Hirnmetastasen die bessere Wahl

Boston – Bei Krebspatienten mit 5-20 Hirnmetastasen verbessert eine stereotaktische Bestrahlung im Vergleich zu einer hippocampusschonenden Ganzhirnbestrahlung die Symptomlast und die Beeinträchtigung im Alltag. Das zeigt eine randomisierte Phase-3-Studie (JAMA 2026; DOI: 10.1001/jama.2026.0076).
„Während bei bis zu 4 Hirnmetastasen die stereotaktische Bestrahlung als Standard gilt, fehlten bislang randomisierte Daten für Patientinnen und Patienten mit mehr als 4 Läsionen“, erläutern die Forschenden um Ayal A. Aizer vom Brigham and Women’s Hospital und dem Dana-Farber Cancer Institute in Boston.
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