Telemonitoring kann Versorgung von COPD-Betroffenen verbessern

München – Telemedizinische Ansätze und die Anwendung von Apps können das Management einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verbessern. Zwei Projekte dazu werden auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin präsentiert, der von 18. bis 21. März in München stattfindet.
Sie zielen darauf ab, Exazerbationen früher zu erkennen und eine Rehabilitation von COPD-Patienten nach hospitalisierter akuter Exazerbation (AECOPD) zu verbessern.
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