Tiefe Hirnstimulation: Künstliche Intelligenz macht patientenrelevante Therapieerfolge besser vorhersagbar

Tübingen – Künstliche Intelligenz (KI) kann dazu beitragen, patientenrelevante Endpunkte von Therapien besser vorherzusagen. Das berichtet eine Tübinger Arbeitsgruppe am Beispiel der Tiefen Hirnstimulation bei Parkinson im Fachmagazin npj Digital Medicine (2026, DOI: 10.1038/s41746-026-02828-7).
Ob eine Therapie erfolgreich ist, entscheidet sich für Patientinnen und Patienten nicht allein anhand medizinischer Messwerte. Ausschlaggebend ist vor allem, ob sich ihr Alltag verbessert: Können sie sich wieder leichter bewegen, selbstständiger leben und ihre Erkrankung als weniger belastend erleben?
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