Tuberkulose: Genomsequenzierung erkennt Resistenzen schneller

Oxford – Aufwendige bakteriologische Kulturen zum Nachweis von Antibiotikaresistenzen könnten bei der Behandlung der Tuberkulose bald der Vergangenheit angehören. Eine Studie im New England Journal of Medicine (2018; doi: 10.1056/NEJMoa1800474) zeigt, dass sich die Wirksamkeit der 4 Erstlinienmedikamente mittels Sequenzierung von 9 „Resistenzgenen“ voraussagen lässt. Die Gesundheitsbehörden von England, den Niederlanden und von New York haben angekündigt, die Therapie künftig auf Genomanalysen zu stützen.
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