Untersuchung von Menstruationsblut könnte zur Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs sinnvoll sein

Wuhan – Die Untersuchung von Menstruationsblut auf humane Papillomviren (HPV) könnte zur Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs sinnvoll sein. Das berichtet eine chinesische Arbeitsgruppe im British Medical Journal (2026, DOI: 10.1136/bmj-2025-084831). Laut dem Forschungsteam könnten die Frauen die Proben zu Hause bequem entnehmen, was die Vorsorge vereinfachen würde.
Die Forschenden nahmen zwischen September 2021 und Januar 2025 3.068 Frauen im Alter von 20 bis 54 Jahren mit regelmäßigem Menstruationszyklus in die Studie auf. Ziel war, die Testgenauigkeit der Untersuchung von Menstruationsblut auf pathogene HPV-Arten und in der Folge auf zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) zu prüfen.
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