Urologische Tumoren enthalten mehr Mikro- und Nanoplastik als gesundes Gewebe

Warschau – Mikro- und Nanoplastik reichert sich offenbar in urologischen Tumoren an. Darauf deutet eine Metaanalyse hin, die höhere Konzentrationen der Partikel in Krebsgewebe als im benachbarten gesunden Gewebe fand (BJU International 2026; DOI: 10.1111/bju.70326).
Erstautorin Nicole Akpang von der Medizinischen Universität Warschau und ihr Team werteten 14 Querschnittstudien aus. Mikro- und Nanoplastik wurde in sämtlichen untersuchten Gewebearten nachgewiesen, darunter Niere, Prostata, Hoden, Penis, Ureter und Harnblase.
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