US-Studie: Klimawandel könnte zu Zehntausenden Herz-Kreislauf-Todesfällen führen

Cleveland – Die menschengemachte Erderwärmung mit immer häufigeren Hitzewellen bedroht zunehmend die kardiovaskuläre Gesundheit der Bevölkerung. Das bestätigt eine Querschnittstudie anhand US-amerikanischer Gesundheitsregisterdaten mithilfe von Klimamodellen.
Demnach würde eine weiterhin auf fossile Brennstoffe bauende, mit hohen Treibhausgasemissionen einhergehende Wirtschaftsweise zu deutlich mehr hitzebedingten kardiovaskulären Erkrankungen führen. Der damit einhergehende Verlust an krankheitsfreien Lebensjahren würde sich bis zum Jahr 2050 fast verdreifachen.
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