Vitamin D: Kein Allheilmittel für die Primärprävention von Krebs

Berlin – Vitamin D wird von diversen Medien als das „Allheilmittel“ verkauft, wenn es um die Prävention von Krebs geht. Derzeitige Studien zeichnen allerdings ein anderes Bild, wie Eunike Velleuer vom Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Düsseldorf auf dem 37. Deutschen Krebskongress in Berlin verdeutlichte.
Sie gab aber zu, dass Präventionsstudien schwierig durchführbar sind. Denn zum einen müssen sie lange laufen: Von einem ersten „Hit“ auf eine gesunde Zelle dauert es rund 15 Jahre bis zum Endstadium einer Krebserkrankung. Zum anderen bräuchte es gute Marker und ein gutes Präventionskonzept. „Sonst sind diese Endpunkte wie Krebsverhinderung extrem schwer zu untersuchen.“
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