„Wir brauchen bei adipösen Schwangeren vor allem mehr Zeit – nicht automatisch höhere Dosierungen“

Berlin/Duisburg – Adipositas ist in der Geburtshilfe längst kein Randthema mehr: Nach Einschätzung von Markus Schmidt, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat mittlerweile etwa jede 6. Schwangere einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr. Damit nimmt auch die Zahl der Frauen zu, bei denen sich Fragen nach dem optimalen Vorgehen bei Terminüberschreitung und Geburtseinleitung stellen.
Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) in Berlin sprach Schmidt über Adipositas als Risikofaktor für intrauterinen Fruchttod, Sectio und erfolglose Einleitungen. Im Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt erläutert er, was die Leitlinie empfiehlt, wo die Evidenz begrenzt ist – und warum es bei der Geburtseinleitung adipöser Schwangerer oft nicht nur um Dosierungen geht.
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