Zentrale Impfstelle in Berlin hat bislang rund 14.000 Asylsuchende geimpft
Berlin – Die zentrale Impfstelle der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin und des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) bewährt sich. Unter der Koordination der KV impft das medizinische Personal jeden Tag durchschnittlich 200 Männer, Frauen und Kinder. Seit der Gründung der Impfstelle vor drei Monaten haben rund 14.000 Asylsuchende einen Impfschutz erhalten.
Zur Unterstützung der Ärzte bei Aufklärung und Beratung setzt das LAGeSo zahlreiche Sprachmittler ein. Sie beraten die Asylsuchenden beispielsweise in Urdu, Arabisch, Persisch und Farsi.
Ergänzt wird die Beratung durch einen eigens für die zentrale Impfstelle gefertigten Film, der auf YouTube zu sehen ist.
„Die KV Berlin trägt damit zur gesundheitlichen Versorgung der Asylsuchenden und zum Schutz der Berliner Bevölkerung bei. Die Bereitschaft sich impfen zu lassen, ist bemerkenswert“, hieß es aus der KV.
Die Ärzteorganisation weist daraufhin, dass jeder Mensch regelmäßig seinen Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls auffrischen lassen sollte.
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