Zervixkarzinom: Screening könnte dank Impfung deutlich eingeschränkt werden

Oslo – Die hohe Schutzwirkung, die vor allem eine frühzeitige Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) erzielt, könnte den Frauen spätere Termine bei der Früherkennung des Zervixkarzinoms ersparen. Nach Modellberechnungen könnte das Screening später begonnen und die Screeningintervalle verlängert werden (Annals of Internal Medicine 2026; DOI: 10.7326/ANNALS-25-03192).
In Deutschland können derzeit alle Frauen im Alter von 20 bis 34 einmal jährlich eine zytologische Untersuchung (Pap-Abstrich) zur Früherkennung des Zervixkarzinoms durchführen lassen. Ab dem Alter von 35 Jahren wird alle 3 Jahre zu einem kombinierten Pap-Abstrich und HPV-Test geraten. Andere Länder wie die USA halten einen HPV-Test im Abstand von 5 Jahren für ausreichend.
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