Zwischen Leitlinie und Lebensrealität: Was richtige Medizin ausmachen kann

Wien – Leitlinien definieren den medizinischen Standard. Ob sie im Einzelfall auch zur richtigen Behandlung führen, hängt nach Darstellung von Fausta Ribezzo vom Vivantes Klinikum Neukölln jedoch auch von Lebensrealität, Patientenwillen und klinischer Erfahrung ab. Darauf hat die Medizinerin bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie hingewiesen.
Zur Einordnung präsentierte Ribezzo in ihrem Vortrag „Zwischen Leitlinie und Lebensrealität: Wenn richtige Medizin trotzdem falsch sein kann“ (V215) zunächst unterschiedliche Antworten aus Medizingeschichte und Medizinethik auf die Frage, was „richtige Medizin“ sei – von Hippokrates bis hin zum US-Mediziner Eric Cassell.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: