Alkoholwerbeverbot scheint Intoxikationen bei Jugendlichen zu reduzieren

Porto/Toronto – Ein vollständiges Werbeverbot für alkoholhaltige Getränke könnte Alkoholintoxikationen und andere Formen riskanten Alkoholkonsums bei Jugendlichen wirksamer reduzieren als andere regulatorische Maßnahmen.
Eine in BMJ Public Health (2026; DOI: 10.1136/bmjph-2025-004245) veröffentlichte Studie zeigte das am Beispiel Litauens, wo am 1. Januar 2018 – zusammen mit anderen regulatorischen Maßnahmen zur Begrenzung des Alkoholkonsums – ein komplettes Werbeverbot eingeführt wurde.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: