Anstieg von Psychosen bei jungen Menschen könnte mit Cannabiskonsum in Verbindung stehen

Toronto/Aarhus/Sydney – Die Zahl der psychotischen Erkrankungen hat bei jüngeren Menschen zugenommen, wie in Australien, Dänemark und jetzt auch in Kanada beobachtet wird. Besonders deutlich fiel der Trend in einer Studie aus der kanadischen Provinz Ontario aus (CMAJ 2026; DOI: 10.1503/cmaj.250926). Eine mögliche Ursache könnte der Arbeitsgruppe zufolge der zunehmende Substanzmissbrauch, etwa von Cannabis, sein.
Fachleute aus der Jugendpsychiatrie berichten seit einigen Jahren von einem erhöhten Cannabiskonsum jüngerer Menschen mit einer Psychose, etwa in einer Studie mit dänischen Daten. Vor allem die höhere Konzentration der psychoaktiven Droge Tetrahydrocannabinol (THC) bereitet Sorgen, wie in einem Beitrag des Deutschlandfunks berichtet wird.
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