Auf suchtartige Mediennutzung in der frühen Jugend könnten gesundheitliche Probleme folgen

San Francisco – Ein problematischer Umgang mit Handy, Sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11-12 Jahren ging ein Jahr später mit erhöhten Risiken für die mentale Gesundheit, Schlafproblemen und Suizidalität einher. Das ist eine Ergebnis einer US-amerikanischen Studie, an der mehr als 8.000 Kinder teilnahmen (American Journal of Preventive Medicine 2026, DOI: 10.1016/j.amepre.2025.108248).
Im Gegensatz zu vielen früheren Studien fokussierte sich das Forschungsteam gezielt auf das sehr frühe Jugendalter und auf eine suchtartige Nutzung anstelle der reinen Nutzungszeit. „Nicht jede Bildschirmzeit ist schädlich“, erklärte Erstautor Jason Nagata von der University of California in San Francisco.
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