Autologe Stammzelltransplantationen zeigen bei breitem Spektrum an MS-Betroffenen Wirkung

Hamburg – In einem „Real World-Setting“ mit einer heterogenen Kohorte an Menschen mit Multipler Sklerose (MS) führten autologe hämatopoetische Stammzelltransplantationen (aHSCT) zu einer anhaltenden NEDA-3-Stabilität und einer deutlichen Verringerung der entzündlichen Krankheitsaktivität.
Die deutsche Forschungsgruppe um Christoph Heesen von der Multiple Sklerose- und Neuroimmunologie-Tagesklinik am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) sieht in den Ergebnissen eine Grundlage für die weitere gezielte Bewertung der aHSCT bei ausgewählten MS-Subpopulationen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry (2026; DOI:10.1136/jnnp-2025-338129) erschienen.
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