Bayern reagiert auf Engpässe bei Grippeimpfstoffen

München – Behörden und Krankenkassen in Bayern wollen angesichts möglicher Lieferengpässe bei Grippeimpfstoffen die genaue Lage im Freistaat sondieren. Die Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI) habe beschlossen, dass „alle an der Versorgung Beteiligten, insbesondere Apotheken, Hersteller und Ärzte ermitteln, ob und wo noch Impfdosen vorrätig sind“, hieß es gestern in München.
Die Behörden wollen die Ärzte unterstützen, um untereinander Impfstoffe auszutauschen. Die bereits existierende Tauschbörse des Bayerischen Apothekerverbandes werde beibehalten. Auch solle an Lösungsmodellen für die kommenden Wintersaisons gearbeitet werden.
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: