Blutmarker liefert Risikoschätzungen für künftige kognitive Beeinträchtigung

Boston – Der Blutmarker p-tau217 könnte geeignet sein, um das absolute Risiko für eine kognitive Beeinträchtigung über einen Zeitraum von 5–10 Jahren konkret vorherzusagen. Das zeigt eine gepoolte Analyse von 6 Kohortenstudien (JAMA 2026; DOI: 10.1001/jama.2026.12556).
Analysiert wurden Daten von 2.684 kognitiv gesunden, älteren Personen (median 69,6 Jahre) aus 6 Beobachtungsstudien sowie klinischen Studien in Nordamerika, Japan und Australien. Sie wurden median 5,4 Jahre nachbeobachtet. Die längsten Follow-up-Zeiträume reichten bis 13,5 Jahre. 478 Teilnehmende entwickelten im Verlauf der Nachbeobachtung eine kognitive Beeinträchtigung.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: