Bluttest bei Frühgeborenen könnte Komplikationen in den ersten Lebenswochen voraussagen

Palo Alto – Ein metabolischer Gesundheitsindex, der aus 6 Stoffwechselprodukten im Fersenblut erstellt wird, könnte künftig vorhersagen, ob Frühgeborene in den ersten Lebenswochen von schweren Komplikationen bedroht sind und eine intensivmedizinische Versorgung benötigen. Ein US-Forschungsteam stellt die Grundlagen für den Test in Science Translational Medicine (2026; DOI: 10.1126/scitranslmed.adv4942) vor.
Bronchopulmonale Dysplasie, intraventrikuläre Blutungen, nekrotisierende Enterokolitis und Frühgeborenen-Retinopathie gefährden die Gesundheit und das Leben von Kindern, die vor der 32. Gestationswoche geboren werden. Das Risiko ist umso höher, je früher die Kinder zur Welt kommen. Im Einzelfall lassen sich die Komplikationen jedoch nicht vorhersagen.
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