Cochrane-Review findet wenig Evidenz für gängige Vorbereitungstechniken beim Embryotransfer

Tokio – Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) werden verschiedene Vorbereitungstechniken eingesetzt, die die Erfolgschancen erhöhen sollen. Laut einem aktuellen Cochrane-Review gibt es jedoch kaum Evidenz für einen positiven Effekt auf die Behandlungsergebnisse (Cochrane Database of Systematic Reviews 2026; DOI: 10.1002/14651858.CD007682.pub3).
„Der Embryotransfer ist der sensibelste Schritt einer Kinderwunschbehandlung“, kommentiert Dunja M. Baston-Büst, Leiterin des IVF-Labors und stellvertretende Leiterin der Kryobank UniCareD, Universitätsklinikum Düsseldorf, die Ergebnisse.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: