Depression: Hin zu einem digitalen Rezidivmonitoring

Hamilton – Bei Menschen mit Depressionen lässt sich möglicherweise per Smartwatch-gemessener Schlaf- und Aktivitätssignaturen früh voraussagen, wer rückfällig wird und wer stabil bleibt. Passive, digitale Tools könnten demnach künftig die Risikoabschätzung um eine Komponente erweitern, die über transiente Symptomexazerbationen hinausgeht (JAMA Psychiatry 2026; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2025.4453).
Dass auffällige Schlaf- und Aktivitätsmuster bei Personen mit Depression mit einem höheren Rückfallrisiko korrelieren, ist dabei schon länger anerkannt, erklärte Benicio Frey von der McMaster Universität in Hamilton. Neu sei, dass man jetzt mithilfe smarter Sensoren in der Lage ist, diese abnormen Muster passiv zu detektieren.
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