Frühe Bleiexposition kann spätere depressive Symptome bei Kindern begünstigen

Providence – Die Exposition gegenüber Blei erhöht bei Kindern offenbar später das Risiko für depressive Symptome. Wie Forschende um Christian Hoover von der Brown University School of Public Health in Providence berichten, war das Risiko insbesondere bei Expositionen im späten Kindesalter und in der frühen Adoleszenz deutlich erhöht (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.56019).
Blei wirkt neurotoxisch und beeinträchtigt kognitive und Verhaltensfunktionen. Kleinkinder sind aufgrund altersbedingter Verhaltensweisen, zum Beispiel Hand‑Mund‑Kontakt, besonders gefährdet. Jegliche Exposition ist sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen mit gesundheitlichen Schäden verbunden.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: