Epstein-Barr-Virus: Erhöhte DNA-Konzentration in Zellen geht mit verschiedenen Erkrankungen einher

New York – Die meisten Menschen infizieren sich im Jugendalter dauerhaft mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV). Ob es im späteren Leben zu Erkrankungen kommt, hängt möglicherweise von der Konzentration der Virus-DNA in Blutzellen ab, wie ein US-Forschungsteam in Nature (2026; DOI: 10.1038/s41586-025-10020-2) berichtet.
Das 1964 von Anthony Epstein und Yvonne Barr entdeckte Virus kann in seltenen Fällen ein Burkitt-Lymphom auslösen. Bei den meisten Teenagern kommt es allerdings zu einer infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber), wenn sie die Infektion überhaupt bemerken.
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