Ernährungsbezogene Faktoren könnten Immuntherapie bei Leukämien beeinflussen

Shanghai – Endokrine und ernährungsbezogene Faktoren vor Beginn einer Immuntherapie stehen bei hämatologischen Malignomen mit dem Ansprechen auf PD-1/PD-L1-Inhibitoren in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine chinesische Arbeitsgruppe in der Fachzeitschrift Frontiers in Nutrition (2026, DOI: 10.3389/fnut.2025.1753660).
PD-1- und PD-L1-Inhibitoren blockieren die Wechselwirkung zwischen dem Rezeptor PD-1 auf T-Zellen und seinen Liganden PD-L1 auf Tumor- und anderen Zellen. Tumorzellen nutzen diese Bindung dazu, die Aktivität der T-Zellen zu hemmen. Die Blockade der PD-1/PD-L1-Achse soll diese Strategie der Tumorzellen unterbinden und die Funktion der T-Zellen wiederherstellen.
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