Erweiterte oligoartikuläre juvenile idiopathische Arthritis als eigene Krankheitsentität

Leipzig – Die extended oligoartikuläre juvenile idiopathische Arthritis (EOA) weist eine reproduzierbare Serumsignatur auf. Diese unterscheidet sich von einer persistierenden oligoartikulären JIA (POA) und von einer seronegativen Polyarthritis (SNP). Das berichtete eine Arbeitsgruppe vom Universitätsklinikum Leipzig und anderen Zentren auf dem Deutschen Rheumatologiekongress im September (Abstract KI.08).
Die Unterschiede konnten die Forschenden mittels Multiplex-Zytokin-Analyse und anderer Verfahren bereits früh im Krankheitsverlauf nachweisen. Die Ergebnisse sprechen gegen die Auffassung, EOA sei lediglich eine zeitabhängige Verlaufsform der POA oder eine klinische Variante der SNP.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: