Essstörungen: Trends während und nach der COVID-Pandemie in den USA

Boston – Die Zahl der Hospitalisierungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Essstörungen ist 5 Jahre nach Beginn der COVID-19-Pandemie wieder auf das präpandemische Niveau zurückgekehrt. Das berichtet eine amerikanische Arbeitsgruppe in einem Research Letter im Fachmagazin JAMA Pediatrics (2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2026.0259).
Essstörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen führten in den ersten 2 Jahren nach Beginn der COVID-19-Pandemie zu einem deutlichen Anstieg stationärer Behandlungen. Es war laut den Forschenden aber bislang unklar, ob sich diese Entwicklung fortgesetzt hat.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: