Frühwarnsystem auf Normalstation sorgt für weniger Herzstillstände
Dresden – Die Überwachung von Vitalparametern kommt nicht nur Patienten auf einer Intensivstation zugute. In der Chirurgie des Dresdner Universitätsklinikums Carl Gustav Carus (UKD) wurden in einem Pilotprojekt bei Risikopatienten nach einer Operation lebenswichtige Funktionen zustandsabhängig mit einem mobilen Sensorset auch ohne Pflegekraft mehrmals täglich gemessen. Seitdem erreichen den Stationsarzt rund 7-mal mehr Meldungen zu kritischen Zuständen. Das Frühwarnsystem sorgte damit für weniger Herzstillstände und weniger ungeplante Intensivaufnahmen, berichten Forscher aus Dresden in einer kontrollierten Studie in den Annals of Surgery (2018; doi: 10.1097/SLA.0000000000002830).

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