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Hantavirus-Ausbruch auf Schiff: Antworten auf wichtige Fragen

  • Mittwoch, 6. Mai 2026
Die deutsche Kontaktperson ist gemeinsam mit zwei Niederländern unter Hochsicherheitsvorkehrungen auf dem Weg von den Cap Verden ins Universitätsklinikum Düsseldorf. /picture alliance, ASSOCIATED PRESS, Misper Apawu
Die deutsche Kontaktperson ist gemeinsam mit zwei Niederländern unter Hochsicherheitsvorkehrungen auf dem Weg von den Cap Verden ins Universitätsklinikum Düsseldorf. /picture alliance, ASSOCIATED PRESS, Misper Apawu

Düsseldorf – Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff hat nun auch Folgen in Deutschland. Eine asymptomatische 65-Jährige, die auf dem Schiff „Hondius“ Kontakt zu einem Hantavirus-Fall hatte, soll zur Sicherheit in Düsseldorf untersucht werden.

„Die Feuerwehr Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) übernehmen heute gemeinsam den Transport und die vorsorgliche medizinische Abklärung“, berichtete das Klinikum. Man gehe davon aus, dass die betreffende Person nicht infiziert sei, es gehe rein vorsorglich um die medizinische Abklärung.

Auf der Infektionsstation sollten eine klinische Ersteinschätzung sowie eine infektiologische Untersuchung erfolgen. „Anschließend soll die Person zeitnah an ihren Heimatort in Deutschland weiterverlegt werden“.

Auf der „Hondius“ mit rund 150 Menschen an Bord sind Infektionen mit dem Hantavirus festgestellt worden – ein älteres niederländisches Ehepaar und eine deutsche Frau starben. Die WHO ging zuletzt von insgesamt sieben Fällen aus. Es werden auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen vermutet. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete. Manche Fachleute sehen dies aber noch nicht als gesichert an und mahnen zur vorsichtigen Bewertung.

Bei zwei der gestorbenen Passagiere ist inzwischen das Andesvirus (ANDV) bestätigt worden, eine Spezies der Hantaviren, die das Robert-Koch-Institut (RKI) in einem Online-Ratgeber als „hochvirulent“ bezeichnet. Die Bestätigung kam am heutigen Mittwoch aus Südafrika.

Ein weiterer Passagier wurde nach seiner Rückkehr in die Schweiz positiv auf das Hantavirus getestet. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind nun zudem drei Verdachtsfälle vom Schiff gebracht worden. Auch der Schiffsarzt soll sich in kritischem Zustand befinden.

Spanien hat dem Schiff unterdessen das Anlaufen eines Hafens auf den Kanarischen Inseln erlaubt, auf den Kanaren regt sich dagegen jedoch Widerstand. Es war vorgesehen, dass dort Besatzung und Passagiere untersucht, gegebenenfalls medizinisch versorgt und in ihre jeweiligen Heimatländer zurückgebracht werden sollten.

Das Deutsche Ärzteblatt beantwortet wichtige Fragen zum Thema.

Was ist über das Virus bekannt?

Hantaviren sind eine Gruppe von Erregern, die durch Nagetiere übertragen werden. An einigen wenigen Hanta-Arten können laut WHO auch Menschen erkranken.

Die Betroffenen auf dem Kreuzfahrtschiff haben sich wohl mit dem Andesvirus infiziert. Bei zwei Passagieren, die nach Südafrika ausgeflogen wurden, sei diese Virusvariante nachgewiesen worden, berichtete die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des südafrikanischen Parlaments. Eine der beiden Untersuchten, eine niederländische Frau, ist bereits verstorben.

Als vornehmlicher Wirt des Andesvirus gilt die Langschwanz-Zwergreisratte (Oligoryzomys longicaudatus). In Europa kommt das Andesvirus nicht vor, die hier auftretenden Hantaviren sind nicht von Mensch zu Mensch übertragbar.

Welche gesundheitlichen Folgen sind möglich?

Je nach Region verursachen Hantaviren unterschiedliche Krankheitsbilder: In Europa und Asien vor allem das hämorrhagische Fieber mit renalem Syndrom (HFRS, siehe auch letzte Frage), in Nord- und Südamerika das Hantavirus-kardiopulmonale Syndrom (HCPS), das mit schweren respiratorischen Verläufen einhergehen kann.

Die ersten Symptome beim HCPS, darunter Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen, beginnen meist 2 bis 3 Wochen nach der Infektion. Bei fortschreitender Krankheit kommt es zu geschädigtem Lungengewebe, Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge und schwerwiegenden Funktionsstörungen von Lunge und Herz.

Laut der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC sterben vier von zehn Personen an der Krankheit. Eine gezielte Therapie gegen eine Hantavirusinfektion gibt es nicht, es können nur die Symptome behandelt werden.

Welche Rolle spielt die Inkubationszeit?

Sie ist relativ lang. Nach-WHO-Angaben können Symptome schon früh – nach einer Woche – auftreten, aber auch maximal acht Wochen nach der Exposition.

Wie wird das Hantavirus nachgewiesen?

Das RKI verweist dazu auf seinen Online-Ratgeber: Demnach wird die Diagnose in der Regel serologisch durch den Nachweis spezifischer Immunglobulin(Ig)M- und IgG-Antikörper gestellt.

Der RNA-Nachweis im Blut mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) sei nur in der frühen Phase der Erkrankung erfolgversprechend, „ein isoliertes negatives PCR-Ergebnis schließt eine Hantavirus-Infektion nicht aus“.

Es sei empfehlenswert, bei klinischem Verdacht auf eine Hantavirusinfektion sofort Material für eine mögliche PCR-Analyse zu asservieren, vorzugsweise Serum oder EDTA-Plasma.

Könnten sich auf dem Schiff noch mehr Menschen angesteckt haben?

Es erscheint auch wegen der langen Inkubationszeit möglich, dass in den kommenden Wochen mehr Fälle bekannt werden. Wie aus einer WHO-Liste zu den bisherigen Erkrankungen an Bord hervorgeht, dauert das Geschehen schon einige Zeit an. Der erste Patient entwickelte demnach bereits vor rund einem Monat Symptome und starb am 11. April – allerdings ohne weitere Untersuchungen. Er war seit dem 1. April an Bord des Schiffes.

Die Leiche wurde am 24. April vom Schiff auf die Insel St. Helena gebracht, auch die Partnerin des Toten ging von Bord. Sie hatte laut WHO gastrointestinale Symptome. Auf einem Flug nach Johannesburg, den sie einen Tag später nahm, verschlechterte sich jedoch ihr Zustand. Sie starb nach der Ankunft am 26. April. Erst vorgestern wurde ihre Erkrankung schließlich per PCR-Test als Hantavirusinfektion bestätigt. Nach WHO-Angaben hat die Kontaktnachverfolgung für die anderen Passagiere und Crew des Fluges begonnen.

Bisher gibt es keine Angaben dazu, wie viele Passagiere insgesamt das Schiff in den vergangenen Wochen bestiegen oder bereits wieder verlassen haben, und wie viele währenddessen mit Infizierten in Kontakt gekommen sein könnten. Eine Sprecherin des Reiseveranstalters antwortete dem Deutschen Ärzteblatt auf eine Frage zur Zahl der potenziellen exponierten Personen, dass man zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zu möglichen Kontaktzahlen machen könne, dies falle in den Zuständigkeitsbereich der Gesundheitsbehörden.

Hat es ähnliche Vorfälle schon einmal gegeben?

Der Fall auf dem Schiff ist Experten zufolge ungewöhnlich. Allerdings sind Mensch-zu-Mensch-Übertragungen des ANDV auch im Zusammenhang mit „Superspreading“ dokumentiert. In einer argentinischen Provinz wurden beispielsweise von November 2018 bis Februar 2019 34 Infektionen und elf Todesfälle bestätigt, wie es in einer Ausbruchsanalyse heißt (NEJM 2020; DOI: 10.1056/NEJMoa2009040).

Hintergrund war demnach ein einmaliger Eintrag des Virus aus dem Nagetierreservoir auf den Menschen. Die weitere Übertragung sei dann hauptsächlich von drei symptomatischen Menschen ausgegangen, die an größeren Veranstaltungen teilnahmen. So besuchte der Indexpatient der Studie zufolge mit Symptomen wie Fieber eine Geburtstagsfeier mit 100 Gästen, woraufhin fünf weitere Gäste, die in seiner Nähe gesessen hatten, 17 bis 24 Tage nach der Party ebenfalls Symptome entwickelten. Weitere zehn Ansteckungen führten die Forschenden auf eine Totenwache zurück (der Todesfall war die Folge einer Infektion bei der Geburtstagsfeier).

„Nachdem 18 Fälle bestätigt worden waren, ordneten die Gesundheitsbehörden die Isolierung der bestätigten Fälle und die Selbstquarantäne möglicher Kontaktpersonen an; diese Maßnahmen haben höchstwahrscheinlich eine weitere Ausbreitung verhindert“, berichtet das Forschungsteam in der 2020 veröffentlichten Arbeit im New England Journal of Medicine. Die mediane Reproduktionszahl bei dem Ausbruch wird in der Arbeit mit 2,12 angeben, nach dem Ergreifen von Eindämmungsmaßnahmen sank sie auf 0,96.

In der Arbeit wird darauf verwiesen, dass Mensch-zu-Mensch-Übertragungen des Virus erstmals 1996 angenommen wurden, ebenfalls in Argentinien. Obwohl in den vergangenen zwei Jahrzehnten dort und auch in den den Nachbarländern Fälle des Hantavirus-Lungensyndroms gemeldet worden seien, habe es nur in begrenztem Umfang Berichte über eine Übertragung von Mensch zu Mensch gegeben, vor allem im Süden Argentiniens und in Chile. Als wichtiger bekannter Risikofaktor gelte längerer oder enger Kontakt zu symptomatischen Personen.

Wie wird das Virus übertragen?

Vom Andesvirus weiß man, dass es bei engem und anhaltendem Kontakt in begrenztem Umfang von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Bislang waren Übertragungen laut WHO vor allem bei Menschen im selben Haushalt und in Partnerschaften beobachtet worden. Das Virus ist demnach vermutlich vor allem in der frühen Krankheitsphase übertragbar. Fälle sind vornehmlich aus Argentinien und Chile beschrieben.

Die Nagetiere, die das natürliche Reservoir bilden, scheiden die Viren zum Beispiel mit ihrem Urin und Kot aus. Menschen können sich anstecken, indem sie virushaltige Aerosole einatmen, etwa mit aufgewirbeltem Staub. Auch über die Haut (kontaminierte Materialien), Bisse sowie durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel sind Übertragungen möglich, schildert das RKI in seinem Hantavirus-Ratgeber.

Beim aktuellen Ausbruch vermutet die WHO, das die Infektionskette von dem mittlerweile verstorbenen niederländischen Ehepaar ausging, das sich vor der Einschiffung in Argentinien noch an Land angesteckt haben könnte. Wie genau sich die weiteren Menschen ansteckten, ist offen.

Manche Experten geben auch jetzt zu bedenken, dass eine gemeinsame Ansteckungsquelle an Land erst noch sicher ausgeschlossen werden muss. Ein Review von 2021 hatte die Mensch-zu-Mensch-Übertragung beim Andesvirus in Zweifel gezogen (J Infect Dis. 2021; DOI: 10.1093/infdis/jiab461).

Bei dem Ausbruch in Argentinien 2018/2019 hielten Forschende im NEJM fest: „Aufgrund der epidemiologischen und genomischen Untersuchungen von Fällen der Übertragung von Mensch zu Mensch scheint es, dass das Einatmen von Tröpfchen oder Aerosolen mit Viruspartiken die Infektionswege gewesen sein könnten.“

Was wird im aktuellen Fall zur Eindämmung unternommen?

Die WHO arbeite weiterhin mit den Betreibern des Schiffes zusammen, um den Gesundheitszustand der Passagiere und der Besatzung genau zu überwachen, teilte sie am heutigen Mittwoch mit. Konkret wurden Passagiere und Besatzung aufgerufen, auf regelmäßige Handhygiene zu achten und 45 Tage lang eine aktive Symptomüberwachung durchzuführen.

Die Besatzung müsse für eine angemessene Reinigung der Räumlichkeiten (ohne trockenes Kehren) und Belüftung auf dem Schiff sorgen. Bei Symptomen gelte es, sich selbst zu isolieren. „Bei Atemwegsbeschwerden sind die Husten- und Niesetikette zu beachten und eine medizinische Maske zu tragen.“ Wie Roland Schwarzer vom Universitätsklinikum Essen sagte, sollte risikobasiert entschieden werden, ob eine Quarantäne notwendig ist.

Die WHO erklärte in Bezug auf den Schutz von Gesundheitspersonal, dass etwa bei aerosolerzeugenden Verfahren Vorsichtsmaßnahmen gegen eine Übertragung über die Luft getroffen werden sollten. Das frühzeitige Erkennen von Verdachtsfällen, die umgehende Isolierung sowie das konsequente Einhalten der empfohlenen Maßnahmen zur Infektionsprävention und -kontrolle seien unerlässlich.

Von Reise- oder Handelsbeschränkungen riet die WHO ab.

Was tun deutsche Behörden?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab heute Nachmittag auf seiner Website bekannt, dass das Konsiliarlabor für Hantaviren am RKI zeitnah Proben der deutschen Kontaktperson zur Testung auf das Andesvirus erhalten soll. „Das RKI steht weiterhin in Kontakt mit WHO, ECDC und den niederländischen Behörden und informiert u.a. den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Deutschland. Das RKI unterstützt im Krankheitsfall auch bei der Verlegung in eine Isolierstation“, hieß es weiter.

Sehen Fachleute eine Gefahr, dass das der Beginn einer Pandemie sein könnte?

Bisher nicht – aber da bei vielen Menschen Erinnerungen an den Beginn der Coronapandemie wach werden dürften, betonten Fachleute die Unterschiede zu damals. Es handelt sich nach bisherigem Erkenntnisstand nicht um ein neues oder neuartiges Virus. Trotz der seltenen Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen verhalte sich das Hantavirus nicht wie hochansteckende Atemwegsviren, hieß es in einer Mitteilung des Global Virus Network.

Die WHO schätzt das Risiko für die öffentliche Gesundheit weiterhin als gering ein. Die europäische Seuchenschutzbehörde ECDC sprach für den Kontinent sogar von einem sehr geringen Risiko.

Die Identifikation des Andesvirus sei hilfreich, da die zuständigen Gesundheitsbehörden nun genau wüssten, womit sie es zu tun haben und Standardprotokolle verfolgt werden könnten, betonte Andrew Pollard vom Pandemic Sciences Institute der Universität Oxford. „Wenn diese Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit konsequent umgesetzt werden, dürfte das Risiko einer Weitergabe an die breitere Bevölkerung praktisch gleich Null sein“, sagte er dem britischen Science Media Centre.

Mehrere spanische Fachleute betonten, es gebe auch mit Blick auf Weiterversorgung der Passagiere auf den Kanaren kein Risiko für die Allgemeinbevölkerung, Spanien habe die nötigen Kapazitäten für diesen Fall. Auf Teneriffa gibt es eine auf Epidemien spezialisierte Klinik.

Ist das Andesvirus mit hiesigen Hantaviren vergleichbar?

Nicht richtig. „Infektionen mit südamerikanischen Hantaviren (Andesviren) unterscheiden sich deutlich von den in Deutschland vorkommenden Spezies: Während hierzulande überwiegend mildere Verläufe mit Nierenbeteiligung auftreten, können die südamerikanischen Hantaviren ein schweres pulmonales Krankheitsbild mit rascher Verschlechterung und hoher Letalität verursachen“, erklärte das RKI heute. 

Den Fall-Verstorbenen-Anteil (CFR) für Hantavirusinfektionen gibt die WHO für <1–15% in Asien und Europa an, während sie etwa in Südamerika bei rund 50% liegt.

Generell können beide Arten schwerwiegende Krankheiten auslösen, aber auch diese unterscheiden sich deutlich. Außerdem sind die Übertragungswege verschieden.

Im Süden und Westen Deutschlands werden laut RKI vornehmlich Ansteckungen mit dem Puumalavirus (PUUV), im Norden und Osten vornehmlich mit der Kurkino-Variante des Dobrava-Belgrad-Virus (DOBV-Kurkino) registriert, wobei PUUV-Infektionen überwiegen. Der vornehmliche PUUV-Wirt ist die Rötelmaus (Myodes glareolus), bei DOBV-Kurkino steht die Brandmaus (Apodemus agrarius) im Vordergrund.

Europäische Hantavirus-Stämme können Hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom (HFRS) auslösen. Die Inkubationszeit beträgt laut RKI etwa 2 bis 4 Wochen. Die Erkrankung beginnt unter anderem mit hohem Fieber und Schüttelfrost und kann nach 9 bis 12 Tagen in akute tubulointerstitielle Nephritis und Nierenversagen münden.

Auf eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Hantaviren gibt es in Europa bislang keine Hinweise. Die Inzidenz der Hantavirus-Erkrankungen in Deutschland variiert laut RKI von Jahr zu Jahr sehr stark, im Durchschnitt lag sie zwischen 2010 und 2019 bei 1,3 Fällen / 100.000 Einwohner. Ein großer Teil der Hantavirus-Infektionen verläuft dem Institut zufolge jedoch asymptomatisch oder mit unspezifischen Symptomen, so dass häufig keine diagnostische Abklärung veranlasst werde. Es sei eine hohe Dunkelziffer anzunehmen.

ggr/fri/dpa/afp

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