Herzinfarkt: Digitaler Zwilling könnte Behandlung ventrikulärer Herzrhythmusstörungen verbessern

Baltimore – Ein am Computer generierter digitaler Zwilling des erkrankten Herzmuskels hat in einer Pilotstudie die Katheterablation von ventrikulären Herzrhythmusstörungen nach einem Herzinfarkt erleichtert. Laut einem Bericht war die Behandlung bei allen 10 Patientinnen und Patienten erfolgreich (New England Journal of Medicine 2026; DOI: 10.1056/NEJMc2517822). Alle seien heute frei von lebensbedrohlichen Arrhythmien.
Die Zerstörung von Herzmuskelzellen verändert nach einem Herzinfarkt das Reizleitungssystem. Bei einigen Betroffenen kommt es zu kreisenden Kurzschlüssen (Reentry), die lebensgefährliche ventrikuläre Tachyarrhythmien auslösen können.
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