Medizin

Herzinfarkt: Digitaler Zwilling könnte Behandlung ventrikulärer Herzrhythmusstörungen verbessern

  • Freitag, 8. Mai 2026
/peterschreiber.media, stock.adobe.com
/peterschreiber.media, stock.adobe.com

Baltimore – Ein am Computer generierter digitaler Zwilling des erkrankten Herzmuskels hat in einer Pilotstudie die Katheterablation von ventrikulären Herzrhythmusstörungen nach einem Herzinfarkt erleichtert. Laut einem Bericht war die Behandlung bei allen 10 Patientinnen und Patienten erfolgreich (New England Journal of Medicine 2026; DOI: 10.1056/NEJMc2517822). Alle seien heute frei von lebensbedrohlichen Arrhythmien.

Die Zerstörung von Herzmuskelzellen verändert nach einem Herzinfarkt das Reizleitungssystem. Bei einigen Betroffenen kommt es zu kreisenden Kurzschlüssen (Reentry), die lebensgefährliche ventrikuläre Tachyarrhythmien auslösen können.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung