Interstitielle Lungenerkrankung bei Systemischer Sklerose: Bedeutung der Immuntherapie nimmt zu

Mailand – Immunsuppressive Therapien (IST) machen inzwischen mehr als die Hälfte der Erstverordnungen bei der Behandlung der interstitiellen Lungenerkrankung (ILD) aus, die eine schwerwiegende Komplikation der systemischen Sklerose (SSc) ist. Das berichtet die Studiengruppe European Scleroderma Trials and Research (EUSTAR) Collaborators in Arthritis & Rheumatology (2026; DOI: 10.1002/art.70043)
Die ILD trägt erheblich sowohl zur Morbidität als auch zur Mortalität der rheumatischen Autoimmunerkrankung SSc bei. In den vergangenen 2 Jahrzehnten hat sich die Behandlungslandschaft für SSc-ILD erheblich weiterentwickelt, wobei die Bedeutung der Immunsuppression zunehmend anerkannt wird.
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