Karneval bringt zusätzliche Fälle in die Notaufnahmen

Berlin – Die Notaufnahmen der Kliniken versorgen in der Faschings- und Karnevalswoche ab Weiberfastnacht mehr Verletzte als zu anderen Zeiten. „Typisch für diese Zeit sind Schnittwunden, Gelenkverletzungen, vor allem der Sprunggelenke, sowie Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Frank Hildebrand. Häufig handelt es sich um Stürze, etwa bei Fußgängern oder mit Fahrrädern und E-Scootern.
Alkoholkonsum spielt bei vielen Unfällen eine zentrale Rolle. Er erhöht das Risiko für Stürze und Verkehrsunfälle sowie für gewaltassoziierte Auseinandersetzungen. Müdigkeit wird laut der DGOU dagegen in der klinischen Praxis deutlich seltener als Unfallursache beobachtet.
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