Körperliche Aktivität kann chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie positiv beeinflussen

Berlin – Menschen mit chemotherapieinduzierter peripherer Neuropathie (CIPN) profitieren unter anderem von körperlicher Aktivität. Das erläuterte Tanja Engeser vom LMU Klinikum München auf dem 37. Deutschen Krebskongress in Berlin (Abstract DKK2026-122). Die Effekte seien bereits durch moderate Aktivität zu verzeichnen.
Die Inzidenz einer CIPN schwankt stark und reicht je nach eingesetztem Präparat von 30 % bis über 90 %. Betroffene berichten unter anderem von Taubheitsgefühl, Kribbelparästhesien, Gangunsicherheit, Feinmotorikstörung, verstärktem Kälteempfinden und Schmerzen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: