Überlebende seltenerer Krebsarten profitieren von Sport

Atlanta – Auch bei selteneren Krebsarten wirkt sich Bewegung nach der Diagnose wohl positiv auf die krebsspezifische Mortalität aus. Sind Überlebende von Blasen,- Endometrium-, Lungen- und Ovarialkarzinomen nach ihrer Diagnose moderat bis intensiv körperlich aktiv, so verringert das einer neuen Studie zufolge offenbar ihr Risiko, an Krebs zu sterben (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.56971).
Forschende um Erika Rees-Punia von der American Cancer Society, Atlanta, fordern daher Gesundheitsfachkräfte auf, Krebsüberlebenden zu körperlicher Aktivität raten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: