Krebsprävention: Großer Nachholbedarf bei Lebensstil und Gesundheitspolitik

Berlin – Viele Krebserkrankungen entstehen nicht zufällig, sondern werden durch beeinflussbare Faktoren mitbestimmt. Prävention – von einem gesunden Lebensstil über Früherkennungsprogramme bis hin zu Maßnahmen nach einer Therapie – gilt daher als zentraler Ansatz, um Krebsfälle zu vermeiden und Rückfälle zu verhindern.
Welche Rolle dabei Ernährung, Bewegung und gesundheitspolitische Strategien spielen und warum Deutschland bei wichtigen Gesundheitsindikatoren wie der Lebenserwartung zurückliegt, war ein Schwerpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO).
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