Künstliche Intelligenz erkennt Herz-Kreislauf-Risiko in Mammografien

Atlanta/Georgia – Die Verkalkungen in den Arterien der Brustdrüse, die in der Mammografie sichtbar werden, zeigen ein erhöhtes Risiko auf schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse an. Ein „Agatston-Score für die Mammografie“, den ein Forscherteam im European Heart Journal (2026; DOI: 10.1093/eurheartj/ehag128) auf der Basis einer Künstlichen Intelligenz (KI) vorstellt, hat die Vorhersage durch den PREVENT-Score verbessert.
In vielen Ländern können Frauen ab einem bestimmten Alter – in Deutschland seit kurzem ab 45 Jahren, aber noch nicht als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung – zur Brustkrebsfrüherkennung mit einer Mammografie gehen. Auf den Aufnahmen sind neben der Struktur der Brustdrüse häufig auch Verkalkungen im Verlauf der Arterien erkennbar – als Hinweis auf eine allgemeine Atherosklerose.
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