Lokale Therapie beim primär metastasierten Prostatakarzinom ohne Vorteil für das PFS

Houston – Eine zusätzliche lokale Therapie des Primärtumors verbessert bei Männern mit primär metastasiertem Prostatakarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS) nicht. Darauf deuten Ergebnisse einer randomisierten Phase-2-Studie hin (European Urology 2026; DOI: 10.1016/j.eururo.2026.02.01).
In der multizentrischen Studie wurden 119 Männer mit Prostatakarzinom und Fernmetastasen bereits bei Erstdiagnose (M1) nach 6 Monaten leitliniengerechter systemischer Therapie 1:1 randomisiert. Sie erhielten entweder weiterhin die systemische Therapie allein oder zusätzlich eine lokale Therapie des Primärtumors in Form von Operation oder Radiotherapie.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: