Prostatakrebsscreening: Risikostratifizierung verhindert unnötige Untersuchungen

London – Das Prostatakarzinomscreening soll perspektivisch zielgerichteter werden, um unnötige Untersuchungen mittels Magnetresonanztomografie (MRT) und Biopsie zu vermeiden. Darauf wiesen Fachleute hin, die auf dem diesjährigen europäischen Urologenkongress EAU ihre Forschungsergebnisse vorstellen. Der Kongress der European Association of Urology findet von 13. bis 16. März in London statt.
Um das Prostatakrebsscreening zu verbessern, haben 21 internationale Fachleute aus Urologie, Radiologie und Pathologie einen gemeinsamen Konsens veröffentlicht. Darin empfehlen sie kürzere und gezieltere MRT-Untersuchungen im Screening, berichtete Nikhil Mayor vom Imperial College in London (Abstract AM26-6300).
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