Medizin

Mechanische Fixierung in der Psychiatrie kann Thromboserisiko erhöhen

  • Montag, 27. Juli 2026
/peterschreiber.media, stock.adobe.com
/peterschreiber.media, stock.adobe.com
Dieses Dialog-Fenster öffnen

Aarhus – Die mechanische Fixierung von Menschen in psychiatrischen Krankenhäusern kann eine Thromboembolie auslösen. In einer bevölkerungsbasierten Studie aus Dänemark ergab sich eine Verdopplung des Risikos gegenüber Personen, die mit Medikamenten sediert wurden (BMJ 2026; DOI: 10.1136/bmj-2026-100016).

Thromboembolien sind eine gefürchtete Komplikation im Krankenhaus. Unmittelbarer Auslöser ist in der Regel die Immobilität bettlägeriger Personen. Eine erzwungene Form der Bettlägerigkeit ist die mechanische Fixierung in der Psychiatrie. Sie soll verhindern, dass die Erkrankten sich oder andere verletzen, könnte jedoch durch die erzwungene Immobilität die Entwicklung einer venösen Thromboembolie fördern.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung