Mehr kardiovaskulär bedingte Hospitalisierungen nach US-Legalisierung von Cannabis

Boston – Nach der Legalisierung von Cannabis ist es in den USA zu einem Anstieg von Krankenhausbehandlungen wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gekommen. Dies kam in einer Differenz-von-Differenzen-Analyse heraus, deren Ergebnisse in BMJ Open (2026; DOI: 10.1136/bmjopen-2025-111050) publiziert wurden.
Das in der Cannabis-Droge in hoher Konzentration enthaltene Tetrahydrocannabinol (THC) aktiviert das sympathische Nervensystem und hemmt das parasympathische System, wodurch die Herzfrequenz, der myokardiale Sauerstoffbedarf und der Blutdruck ansteigen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit:
1