Mehr Lebensqualität für Krebs-Langzeitüberlebende nach Spezialsprechstunden

Kopenhagen/Berlin – Ein Berliner Versorgungskonzept verhilft vielen Langzeitüberlebenden von gynäkologischen Krebserkrankungen zu einer besseren Lebensqualität. Das berichtet ein Team der Charité auf dem heute beginnenden Jahreskongress der European Society of Gynaecological Oncology (ESGO) in Kopenhagen (Int J Gynecol Cancer 2026; DOI: 10.1016/j.ijgc.2025.103157).
Es handelt sich um erste Ergebnisse aus einer multizentrischen Interventionsstudie zu sogenannten Survivorship-Sprechstunden. Dabei geht es unter anderem um Erkennung und Therapien von Langzeitnebenwirkungen sowie Zweitkarzinomen, um Tumornachsorge sowie individuelle Präventionsansätze. Das Projekt ist durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit 4,2 Millionen Euro gefördert worden.
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