Medizin

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Riech- und Schmeckstörungen

  • Dienstag, 26. Mai 2026
/tache, stock.adobe.com
/tache, stock.adobe.com

Berlin – Menschen mit Typ-2-Diabetes leiden fast 3-mal so häufig wie Gesunde unter Riech- und Schmeckstörungen, was Auswirkungen auf das Darmmikrobiom haben könnte. Dies zeigen Forschungsergebnisse, die auf dem Diabeteskongress 2026 in Berlin vorgestellt wurden (Abstract P10.04).

Der Geruch und der Geschmack von Speisen beeinflusst das Essverhalten. Bei einer chemosensorischen Dysfunktion schmecken viele Lebensmittel fade. Dies könnte dazu führen, dass die Betroffenen Nahrungsmittel mit einem höheren Zucker- und Fettgehalt bevorzugen und sich zunehmend ballaststoffarm ernähren. Dies wiederum wirkt sich unter Umständen auf das Darmmikrobiom aus.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung