Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Riech- und Schmeckstörungen

Berlin – Menschen mit Typ-2-Diabetes leiden fast 3-mal so häufig wie Gesunde unter Riech- und Schmeckstörungen, was Auswirkungen auf das Darmmikrobiom haben könnte. Dies zeigen Forschungsergebnisse, die auf dem Diabeteskongress 2026 in Berlin vorgestellt wurden (Abstract P10.04).
Der Geruch und der Geschmack von Speisen beeinflusst das Essverhalten. Bei einer chemosensorischen Dysfunktion schmecken viele Lebensmittel fade. Dies könnte dazu führen, dass die Betroffenen Nahrungsmittel mit einem höheren Zucker- und Fettgehalt bevorzugen und sich zunehmend ballaststoffarm ernähren. Dies wiederum wirkt sich unter Umständen auf das Darmmikrobiom aus.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: