Migräne: Wie Wetter und Luftschadstoffe Anfälle triggern

Be’er Sheva – Nach sonnigen trockenen Sommertagen und einem Anstieg der Konzentration von Stickstoffdioxid (NO2) in der Luft steigt im Süden Israels die Zahl der Menschen, die wegen einer schweren Migräneattacke im Krankenhaus behandelt werden müssen. Im Winter kann die Kombination aus feuchter Kälte mit einer erhöhten Feinstaubbelastung einen Anfall triggern.
Längere Phasen mit erhöhten Luftschadstoffen waren den Ergebnissen einer Studie zufolge mit einem Anstieg der Verordnungen von Triptanen assoziiert, dem bevorzugten Mittel zur Kupierung der Schmerzattacken (Neurology 2026; DOI: 10.1212/WNL.0000000000214936).
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: