Neurobiologisch orientierte Gesundheitsaufklärung könnte Prävention stärken

Kiel – Lebensstiländerungen zur Prävention und Linderung chronischer Erkrankungen stellen viele Menschen vor enorme Probleme. Obwohl sie es besser wissen, stellen sie ihre Ernährung nicht um, bewegen sich zu wenig und schlafen nicht ausreichend.
Kieler Forschende beschreiben diese Diskrepanz in einem Positionspapier im European Journal of Neurology als Folge neurobiologischer und evolutionärer Mechanismen (2026; DOI: 10.1111/ene.70606). Außerdem diskutieren sie, wie dieses Konzept in die Patientenaufklärung eingebaut werden könnte.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: