Medizin

Orale Antihistaminika in Metaanalyse ohne Nutzen bei atopischer Dermatitis

  • Montag, 3. August 2026
/picture alliance, Zoonar, Evgeniia Gordeeva
/picture alliance, Zoonar, Evgeniia Gordeeva
Dieses Dialog-Fenster öffnen

Hamilton – Die Ergänzung einer Neurodermitistherapie durch orale Antihistaminika führt wahrscheinlich nicht zu einer klinisch bedeutsamen Verringerung der Schwere von Ekzemen und Juckreiz. Auch Schlafstörungen vermindert die Behandlung wahrscheinlich nicht.

Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der McMaster University in Hamilton in einer systematischen Übersichtsarbeit und einer Netzwerk-Metaanalyse im British Medical Journal (2026; DOI: 10.1136/bmj-2026-100163).

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung