Oxytocin und körperliche Intimität könnten Wundheilung verbessern

Zürich – Eine randomisierte, interventionelle Studie aus der Schweiz zeigt, dass die Kombination aus intranasalem Oxytocin und körperlicher Intimität möglicherweise die Wundheilung beschleunigt. Die Ergebnisse wurden jetzt in JAMA Psychiatry veröffentlicht (2025; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2025.3705).
An der Untersuchung nahmen 80 gesunde, heterosexuelle Paare im Durchschnittsalter von 28 Jahren teil. Bei einem ersten Laborbesuch wurden auf den Unterarmen der Teilnehmenden jeweils 4 standardisierte Wunden erzeugt. Anschließend begann eine 7-tägige Phase, in der sie 2-mal täglich Oxytocin oder ein Placebo intranasal applizieren sollten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: