Medizin

Oxytocin und körperliche Intimität könnten Wundheilung verbessern

  • Dienstag, 23. Dezember 2025
Pflaster Wunde Herz
/Barillo_Images, stock.adobe.com

Zürich – Eine randomisierte, interventionelle Studie aus der Schweiz zeigt, dass die Kombination aus intranasalem Oxytocin und körperlicher Intimität möglicherweise die Wundheilung beschleunigt. Die Ergebnisse wurden jetzt in JAMA Psychiatry veröffentlicht (2025; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2025.3705).

An der Untersuchung nahmen 80 gesunde, heterosexuelle Paare im Durchschnittsalter von 28 Jahren teil. Bei einem ersten Laborbesuch wurden auf den Unterarmen der Teilnehmenden jeweils 4 standardisierte Wunden erzeugt. Anschließend begann eine 7-tägige Phase, in der sie 2-mal täglich Oxytocin oder ein Placebo intranasal applizieren sollten.

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